Ein Fenster, sechs Tische und eine Siebträgermaschine.

Wie es anfing
seit 2019
Zuerst war da diese Fensterbank. Breit, aus alter Eiche, mit Blick auf die Straße. Der Laden dahinter stand leer, als wir ihn angeschaut haben, und wir wussten nach zehn Minuten, wo der erste Tisch hinkommt.
Heute sitzen dort morgens die Leute aus dem Haus, mittags die aus den Büros an der Ecke und nachmittags alle anderen. Die Plätze an der Fensterbank kann man nicht reservieren. Wer zuerst kommt, sitzt in der Sonne.

Kaffee
Bohnen von einer kleinen Rösterei aus Niedersachsen. Der Espresso bleibt, im Filter wechselt die Sorte alle sechs Wochen. Wer fragt, bekommt die Geschichte zur Bohne gleich mit.
Backen
Kuchen kommt jeden Morgen aus dem eigenen Ofen. Brot und Brötchen holen wir beim Bäcker um die Ecke, frisch, zweimal am Tag.
Für alle
Ebenerdiger Eingang, Hunde willkommen, Karte und Handy zum Bezahlen. Die Toilette liegt im Untergeschoss, nur über eine Treppe erreichbar; das sagen wir lieber vorher.
Am Tresen arbeiten fünf Leute, die meisten schon seit dem ersten Jahr. Wer nach einer Ausbildung als Barista fragt, ist bei uns richtig.

Einen Gutschein verschenken
Über 15, 25 oder 50 Euro, oder für ein Frühstück für zwei. Schreiben Sie uns, für wen er ist und was draufstehen soll. Wir legen ihn am Tresen bereit, abgeholt und bezahlt wird im Café.
Dies ist eine Musterseite. Das Formular funktioniert wirklich: Ihre Anfrage erreicht Augenweide Webdesign, kein Café.
Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben, um die Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.