
Der Salon
Ein Altbau mit Fachwerk und ovalen Spiegeln.
Mira Kammer hat den Salon 2014 eröffnet, in einem Erdgeschoss der Südstadt mit hohen Fenstern und freigelegtem Fachwerk. Der Name ist doppelt: ihr Nachname und der Kammerton, das A, auf das ein Orchester stimmt, bevor es spielt.

Das Sofa
Wer früher kommt, sitzt auf Samt.
Das Samtsofa steht am Fenster. Hier wartet, wer zu früh ist, mit Wasser oder Kaffee, und hier sitzen Begleiter, die nicht in den Spiegel schauen wollen.
Was immer gilt
Drei Regeln.
- 01
Zuhören vor dem Schneiden
Jeder Termin beginnt mit ein paar Minuten Gespräch, auch beim zehnten Besuch. Was letztes Mal gestört hat, steht in Ihrer Karteikarte.
- 02
Der Preis steht vorher fest
Was es kostet, hören Sie, bevor die Schere angesetzt wird. Bei Farbe nach einem Blick auf Länge und Ansatz.
- 03
Wer einen Termin hat, wartet nicht
Wir planen die Zeit nach der Leistung, nicht nach dem Takt. Wer pünktlich kommt, sitzt nach spätestens fünf Minuten.

Pflege
Was wir verkaufen, benutzen wir selbst.
Im Regal stehen nur Produkte, mit denen wir im Salon arbeiten. Wir empfehlen eines, wenn Sie fragen, und wir schreiben es Ihnen auf, wenn Sie es lieber woanders kaufen.